Wie sich Social Media zukünftig auf PR- und Marketing-Strategien auswirken

Geschrieben von am Jan 20, 2014 in News | Keine Kommentare

“Social Media ist ein Trend, der so schnell nicht vorbei sein wird”, schreibt Jeff Bullas in einem seiner Blogartikel. Unternehmen haben mit dem Aufkommen von sozialen Medien die Chance bekommen, ihre Inhalte auf eigene Kanäle unterzubringen und nach außen zu tragen. Somit sind sie unabhängig von den führenden Medienunternehmen und können auf diesem Wege ihre Kommunikationskanäle für B2B und vor allem B2C erweitern. Dies wird sich zukünftig in der PR- und Marketing-Strategie von Unternehmen und Marken deutlich bemerkbar machen. Bullas ruft Unternehmen dazu auf, eigene Netzwerke zu bilden – und zwar jetzt! Denn die Demografien des sozialen Webs sind vielversprechend.

Auch wenn Bullas seine Zahlen aus dem englischsprachigen Raum zieht, so liegen diese nicht ganz fern von den Zahlen hierzulande. So schreibt er, dass
– 72% aller Internetnutzer in sozialen Netzwerken aktiv sind,
– 89% aller 18-29-Jährigen soziale Netzwerke nutzen,
– bei 30-49-Jährigen es satte 72% sind,
– von den 50-60-Jährigen stolze 60% aktive Nutzer sind
– und sich ganze 43% der über 65-Jährigen auf sozialen Netzwerken herumtreiben.

Jeff Bullas ist Blogger, Autor, Stratege und Sprecher und wurde erst 2013 von Forbes unter den “Top 50 Social Media Power Influencers” auf Platz 11 gelistet.
In einem Artikel in der New York Times verteidigt er das soziale Web als die Demokratisierung des Verlagwesens. “Das soziale Web erlaubt uns in Echtzeit miteinander zu kommunizieren. Diese Interaktion verlangt, dass wir uns weiter entwickeln und von der manchmal kritischen globalen Audienz, die die gleichen Interessen hat, zu lernen”, so Bullas. Autoren, Musiker, Fotografen oder andere Künstler könnten ihre Werke über eigene Kanäle in den sozialen Medien mit der Öffentlichkeit teilen und müssten nicht auf die Erlaubnis großer Medienhäuser warten.

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